Pressestimmen

 

 

Im bayrischen Rundfunk und Fernsehen ist Maul kein Unbekannter und spätestens seit der Comedy-Night wissen die Besucher um seine (polit-) kabarettistischen Fähigkeiten. Maul liebte es mit der Tagesaktualität zu kokettieren und so kam er nicht umhin, die aktuellen Entwicklungen in der SPD zu thematisieren.

                                                                                                    -Schwarzwälder Bote

Natürlich stellt er fränkische Lebensart, feine fränkische Frotzeleien ins Zentrum seiner Gedankenspiele, zeigt, dass er dem Volk aufs Maul schaut und das was er da mitbekommt in kurzweilige, fröhliche Unterhaltung ummünzen kann…. Im Fortschreiten des Abends weitet er aber dann seinen Horizont, kommt über bayrische, zur Bundes und zur Weltpolitik, zu den Themen, die uns derzeit alle umtreiben. Seine Sicht ist meistens amüsant, aber er kann auch nachdenklich werden, wo es ihm und nicht nur ihm ernst ist…. Das Publikum folgt ihm aufmerksam… immer wieder zeigt er schlitzohrig Widersprüche auf, die man so noch nicht gesehen hat…

                                                   -Vincenz R. Dorn, Pegnitzer und Laufer Zeitung

Dem Wahnsinn hinter die Fassade geschaut..

In seinem überbordenden Sammelsurium sind es vor allem gesellschaftliche Widersprüche und Perversitäten, die Maul mit viel Hintersinn aus allen möglichen Richtungen beleuchtet. So entstammt aus seinem Feuerwerk an Ideen und Kuriositäten….Der Schillingsfürster begeisterte auch in Wilburgstetten mit einer hohen Tagesaktualität…

HM, Blicklokal, Juni 2019

Dann gelang es dem Kabarettisten Christoph Maul, mit einem aktuellen Vergleich der großen Politik mit lokalen Ereignissen den Bogen zur humorvollen Seite des Abends zu schlagen. Er lobte zum Beispiel den Einsatz bayrischer Spitzenpolitiker im hiesigen Wahlkampf und regte an, diese gleich hier zu behalten, da sie in Bayern nicht mehr gebraucht würden.

Das Vertun bei Zahlen in großem Maßstab wie dem Flughafen Berlin oder der Sanierung des Segelschulschiffes Gorch Fock verknüpfte er geschickt mit dem Bezug zur geplanten Aufbereitungsanlage in Gerlachsheim, wo den handelten Personen einfach 100 000 Tonnen „durchgerutscht“ seien.

Aber auch die Alltäglichkeiten im normalen Leben wurden kritisch beleuchtet und von der humorvollen Seite aufgezeigt. So mancher der etwa 100 Zuschauer erkannte sich in der ein- oder anderen Situation wieder und quittierte die Pointe mit herzhaftem Lachen. Auch das virtuelle Leben mit Apps und Facebook wurde auf die Schippe genommen und eine Erinnerung an das richtige Leben im „Outdoor Bereich“ angemahnt. Insgesamt überzeugte Christoph Maul mit einer gelungenen Mischung aus Politik und Alltäglichkeiten und wurde erst nach zwei Zugaben von der Bühne entlassen.

                                                 — Mai 2019, Fränkische Nachrichten, FBL

Der Kabarettist Christoph Maul aus Schillingssfürst in Mittelfranken outete sich als Nicht Weintrinker konnte das restlos begeisterte Publikum jedoch mit seiner erfrischenden Art sehr schnell auf seine Seite ziehen. Der Auftritt hätte nach Meinung der 400 Gäste noch länger gehen dürfen und wurde stürmisch beklatscht und erst nach zwei Zugaben beendet

                                                                Mai, 2019 Main Echo Aschaffenburg

 

Mit dem Programm „Mangel durch Überfluss“ bescherten die beiden den Gästen  in Schrozberg einen sehr gesellschaftskritischen aber sehr lustigen Abend….Was sich von anderen Kabarettisten abhob, war dass die beiden sich sehr gut über die lokale Situation, Begebenheiten und Geschehnisse informierten und vorbereiteten.

Beeindruckend wie Christoph Maul diese äußerst kritischen Themen so verpackte, dass am Ende jeder die Botschaft verstanden hat und sich trotzdem vor Lachen krümmte.

Der Abend war durchzogen von wohlverdientem Zwischenapplaus und von ausgelassem gutgelauntem Gelächter.
Ich wünschen Ihnen einen Mangel an Sorgen und einen Überfluss an schönen Stunden“.

                                              –Mai 2019 Manuela Schlecht, Hohenloher Tagblatt

 

Ausverkauft hieß es beim Kulturevent in Creglingen… Nahezu 600 Festgäste waren in die Stadthalle gekommen… Bereits in den Ankündigungen wurde ein unvergesslicher Abend mit Top Künstlern versprochen…                              Highlight des Abends war der neue Stern am Kabarett und Comedyhimmel, Christoph Maul. Ganz locker mit einer Flasche Mineralwasser in der Hand plauderte er über Ereignisse des Alltags..

                                   –April, 2019 Markhard Brunecker, Mannheimer Morgen

 

Ein kabarettistischer Genuss war der Auftritt von Christoph Maul, der in fürstlicher Montur zahlreichen Mandatsträgern den Spiegel vorhielt. Dabei bekamen die hiesigen Kommunalpolitiker ebenso ihr Fett weg, wie die Handelnden auf nationaler und internationaler Ebene.

                                                                                            —Heinz Meyer, Blicklokal

Christoph Maul in Bestform..

Bereits zum zweiten Mal gastierten Christoph Maul und Martin Rohn.. im M11 Gunzenhausen..

„Mangel durch Überfluss Update 2019“ ist runderneuert, ein sich ständig wandlendes und auf die aktuellen Ereginsse reagierendes Kabarett. Auffallend ist die enorme Entwicklung, die die beiden Künstler genommen haben. Christoph Maul zeigte sich in seinen Analysn von Politik und Gesellschaft noch pointierter und treffsicherer als beim ersten Auftritt im M11. Das große Weltgeschenen wurde ebenso auseinandergenommen wie die Bundespolitik. Doch auch das lokale und regionale Geschehen blieb nicht unerwähnt..

Plastikwahn, Dieseldiskussion und Helikopterletern – Maul unterhielt das Publikum mit treffsicheren Analysen und Pointen. Martin Rohn übernahm mit Ziehharmonika und Mundharmonika den musikalischen Teil des Abends. Die Gstanzl von Rohn nahmen eine enorme Bandbreite ein. Mal lustig, mal äußerst nachdenklich. Beste Qualitäten bewies Martin Rohn auch mit seiner Gitarre als Liedermacher…

Christoph Maul und Martin Rohn werden wir in zwei Jahren sicher wieder einladen versicherte Veranstalter Klaus Seeger. Bis dahin wird lokal und weltweit wohl genug passieren, was dringend kabarettistisch aufgearbeitet werden muss..

                                                                                      —Februar 2019, Altmühlbote

Das politische System entlarven, das Publikum zum Nachdenken bewegen – das sind die hehren Ziele des Kabarettisten Christoph Maul. Seit seinem Debüt vor knapp zwei Jahren in der Korn-Halle ist er rege unterwegs, um im Dienste der Aufklärung zu arbeiten……  Dann legte Christoph Maul los mit einem Streifzug durch die Themen. Er spannte einen großen Bogen, aber schaffte es immer wieder, dem Publikum praktisches Wissen mitzugeben. Das politische Geschehen in Bayern verglich er mit einem schwierigen Beziehungsgeflecht. „Söder hatte Hubert Aiwanger und Katharina Schulze zur Auswahl, aber die schönere Braut hat er nicht genommen“. Man heiratet ja auch immer die Schwiegereltern mit. Die Aussicht auf Trittin und Roth: „Puhhh, wird das anstrengend“, dürfte sich Söder gedacht haben. Der FDP teilte der Kabarettist die Rolle des Cousins zu, „der auf Junggesellenabschieden immer überdreht“. Andrea Nahles von der SPD karikierte er „als Braut, die keiner mehr heiraten will“ und die AfD „als Onkel im alten braunen Anzug, der immer nur meckert und mault. Man wünscht sich, dass ihm die Gräte mal im Hals stecken bleibt“….. Christoph Maul stellt aberwitzige Verknüpfungen und abstruse Analysen an: Wenn der „Mann am Kreuz mit dem Waschbrettbauch“ im Zelt gestorben wäre, würde Söder sich heute vielleicht dafür einsetzen, das die Bundeswehr genug Zelte hat.“ Reinheitsgebot für Bier, Reformationsjubiläum, Dieselfahrverbot, Auswüchse der digitalen Gesellschaft („jeder macht von sich selber ein Selfie, aber keiner macht sich mehr von irgendetwas ein Bild“),
Christoph Maul ist ein Erzähler, findet Übergänge und Zusammenhänge, wo eigentlich gar keine sind. Die scheinbar fränkische Naivität wird rhetorisch gekonnt eingesetzt.
Schlichtes Hemd und Hose gaukeln Hausbackenheit vor, sind aber schnell als Tarnung für einen guten Beobachter entlarvt. Der „Frankemer“ verpackt Realsatire in herrliche Szenarien und Geschichten. Seine Stärke ist auch der ganz spezifische Lokalkolorit.

                                                                -Silvia Schäfer Fränkische Landeszeitung

Einen großartigen Beitrag zum Gelingen der Prunksitzung leistete auch Kabarettist Christoph Maul aus Schillingsfürst. In fränkischer Mundart und mit hintergründigem Humor ausgestattet, brachte er die Pointen treffsicher an den Mann und die Frau. Dabei nahm er in Bezug auf die aktuelle Politik kein Blatt vor den Mund, wetterte über den Kreuzerlass, den Verkauf von Zigaretten oder den Thermomix.

                                                                                        -Horst Kuhn – Altmühlbote

 

Mit einem breiten Themerepertoir und treffsicheren Pointen gastierete Kabarettist Christoph Maul mit seinem Programm „Mangel durch Überfluss“ im restlos ausverkauften Landestheater in Dinkelsbühl. In einwandfreier fränkischer Mundart griff er gekonnt sowohl alltägliche Widersprüche als auch tagesaktuelle G und regionale Geschehnisse auf…. Darüber hinaus gelang es dem Kabarettisten auch abseits des politischen Kontextes mit ehrlichen Worten zu gesellschaftlichen Problemen zum nachenken zu bewegen…. Das Publikum belohnte den Auftritt, der am Ende des Abends erst nach einigen Zugaben zu Ende ging mit langanheltendem tosenden Applaus

– Thilo Schmidt, Dinkelsbühler Zeitung

 

Maul nimmt kein Blatt vor den Mund, plaudert locker drauf los und geizt selbstverständlich nicht mit hintersinnigem Humor. In “geschliffenem” Fränkischwerden Themen aus Gesellschaft, Politik und Zeitgeist bedient. Es ist eine wohldosierte Mischung aus Klamauk und Nachdenklichem.

— ALTMÜHLBOTEN – GRUBER

 

Christoph Maul zeigt in seinem Bühnenprogramm auf humorvolle Art und mit einem kleinen Augenzwinkern die Widersprüche des alltäglichen Lebensmit ebenso klar mit verständlichen Worten wie die allgemeine politische Situation in Deutschland und der Welt. Er geht dabei auch auf die Geschehnisse in der Region ein und verblüfft sein Publikum mit der dabei gezeigten Aktualität der Themen.
Christoph Maul fordert sein Publikum aber nicht nur über 90 Minuten zum Lachen auf, sondern zeigt sich auch als ruhiger und nachdenklicher Kabarettistwenn er zu ernsten gesellschaftlichen und politischen Themen Stellung bezieht und wieder Politiker mit einer klaren Haltung und Rückgrat fordert.

— KH, ALTMUEHLFRANKEN-ONLINE.DE

 

Zusammen mit einer Prise Improvisationstalent, Gespür fürs Wesentliche, Hoffnung und Schlagfertigkeit haben Christoph Maul und Martin Rohn einDebüt-Programm zusammengestellt, das nichts vermissen lässt. Den hohen Erwartungen wurde es mehr als gerecht, wie der tosende und nicht endenwollende Beifall des Publikums bewies.

— CAS, NORDBAYERN.DE

 

Eigens für diesen Abend hatten die beiden fränkischen Künstler Christoph Maul und Martin Rohn ihr Programm „Mangel durch Überfluss“ an den Veranstaltungsort angepasst und thematisch mit eingebaut. Der Kabarettist und der Sänger und Liedermachen nahmen kein Blatt vor den Mund, verteiltenLob, Tadel, Kritik und Witz in sämtliche Himmelsrichtungen

— SIS, FRÄNKISCHER ANZEIGER

 

Diese Mischung aus Politik und Blödsinn ist es, die dem Publikum gefällt, das Nebeneinander von Musik und all den Widersprüchlichkeiten, die Maul aufbringen: acht Euro für einen Becher Starbucks-Kaffee ausgeben, aber keine 1,50 Euro für einen Liter Milch; bei Amazon kaufen, aber über sterbende Innenstädte schimpfen, Stofftaschen rumtragen und jeden Tag im Supermarkt zu all dem Plastik in den Weltmeeren beitragen: „In ein paar Jahren kommen die Fischstäbchen gleich in Plastik verpackt aus dem Wasser.“

— BIRGIT TRINKLE, SWP

 

Eröffnet worden war das Jubiläum des Fußballvereins (FV) Gebsattel am ersten Abend im Zelt mit dem umjubelten Auftritt des heimischen Kabarettisten Christoph Maul. Der Schillingsfürster wurde dabei an der Gitarre und am Akkordeon unterstützt von seinem Partner Martin Rohn.

— FR

 

Die Realität biete die besten Geschichten…. Diese nutzte Christoph Maul bei seinem gefeierten Auftritt in Herrieden… Von der Stange kommt bei ihm nichts. Denn Maul bereitet sich gewissenhaft auf seinen Auftritt vor. Die Pläne und Vorhaben der Stadt waren dem Vollblut Künstler bestens bekannt und er wusste sie perfekt zu verarbeiten. sie gaben ihm Steilvorlagen für Gags und Pointen

— CHRISTINA ÖZBEK, FLZ

 

Christoh Maul aus Schillingsfürst begeisterte mit einem grandiosen Vortrag das Publikum. Zurecht wurde die Mischung aus Gags und ernsten Themen mit Standing Ovations gefeiert

— WINDSHEIMER ZEITUNG

 

Ein Blatt vor den Mund nahm Maul hierbei nie. Sehr zur Freude der vielen Besucher, die sowohl nachdenkliches und auch sehr humorvolles geboten bekamen. Die musikalische Ergänzung durch Martin Rohns hintersinnige und kritische Gstanzl Strophen setzten dem famosen Abend noch weitere Glanzmomente auf.

— WZ, VERLAG NÜRNBERGER PRESSE

 

Höhepunkt einer rundum gelungenen Veranstaltung war der Auftritt von Christoph Maul aus Schillingsfürst. Zur Belohnung erntete er lange Lachsalven und tosenden Applaus

— MAINPOST

 

Ein besonderes Schmankerl war der Auftritt des Kabarettisten Christoph Maul, der begleitet von dem Liedermacher und Gstanzlsänger Martin Rohn einen großartigen Höhepunkt vor mehr als 700 Zuschauern setzen konnte.
Sein Programm „Mangel durch Überfluss“ brachte die Leute in der einen Minute zum nachdenken, um sie dann wieder herzhaft lachen zu lassen. Auch über die „Steiner “ Gegebenheiten hatte er sich vorab bestens informiert und wusste mit sehr viel Lokalkolorit zu glänzen. Es blieb auch immer noch Zeit für spontane Einlagen und lustige Interaktionen mit dem Publikum, das die beiden Künstler erst nach einer Zugabe von der Bühne gehen lassen wollte.

— ZEITUNG STEIN NÜRNBERGER NACHRICHTEN